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Designing Away the User Task

Designing Away the User Task – Von der Bedienung zur inhärent sicheren Mensch-Maschine-Interaktion im Lichte der EU-Maschinenverordnung Abstract Die Gestaltung technischer Systeme folgt traditionell dem Paradigma, dass der Mensch Aufgaben korrekt ausführen muss, damit das Gesamtsystem sicher funktioniert. Dieses Verständnis prägt bis heute zahlreiche Bedienkonzepte, Schulungsprogramme und Warnhinweise. Moderne Human-Factors-Forschung verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Nicht der Mensch soll sich an die Maschine anpassen, sondern die Maschine soll möglichst viele fehleranfällige Handlungen überflüssig machen. Dieses Gestaltungsprinzip lässt sich als Designing Away the User Task beschreiben. Es bedeutet, dass sicherheits- oder qualitätskritische Benutzerhandlungen nicht optimiert, sondern durch geeignete technische Lösungen eliminiert oder automatisiert werden. Mit Inkrafttreten der Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen erhält dieses Prinzip eine neue regulatorische Relevanz. Die ...
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Der Chatbot, der nicht stört: Zur Verwechslung von wahrgenommener Empathie und psychologischem Verstehen in der Mensch-KI-Interaktion

  Der Chatbot, der nicht stört Zur Verwechslung von wahrgenommener Empathie und psychologischem Verstehen in der Mensch-KI-Interaktion Harald Schaub IABG mbH, Ottobrunn Otto-Friedrich-Universität Bamberg Korrespondenzadresse: Prof. Dr. Harald Schaub, IABG mbH, Einsteinstraße 20, 85521 Ottobrunn. Hinweis: Dieses Manuskript wurde unter Verwendung eines KI-Sprachmodells als Schreibwerkzeug erstellt. Die inhaltliche Verantwortung liegt vollständig beim Autor. Zusammenfassung In Blindvergleichen bewerten Laien die Antworten großer Sprachmodelle auf psychische Belastungsschilderungen regelmäßig als empathischer, zugewandter und verständnisvoller als die Antworten menschlicher Fachpersonen. Aus diesem robusten Befund wird in der öffentlichen wie zunehmend auch in der fachlichen Debatte die These abgeleitet, ein Chatbot verstehe den Menschen in seinen psychischen Problemen besser als ein Mensch. Der vorliegende Beitrag argumentiert, dass diese Ableitung einen Kategorienfehler enthält. Geme...